GESANGS- & INSTRUMENTALUNTERRICHT an der NMS erteilen:

 

 

GESANG: Meike Pusak, Robert Lindner

 
KLAVIER: Cyrille Guignard, Cornelia Ernst, Kerstin Messmer, Jochen Roß, Satoko Umemori-Gaviano

Meike Pusak, Christine Tausendpfund, Eva Kretz, Tanja Ilin, Robert Lindner, Shino Nakamikawa

Wiebke Putz, Inna Reichert, Dominik Szewczyk

 

 
KONZERT-GITARRE: Jörg Pusak, Gisbert Watty, Ulf Kröger, Mario Stresow, Mikis Trimborn

Wiebke Putz, Mike Vogel, Christian Garcia de la Cruz, Robert Lindner


E-GITARRE: Jörg Pusak, Mikis Trimborn, Mike Vogel, Mario Stresow, Christian Garcia de la Cruz


WESTERN-GITARRE: Robert Lindner, Mario Stresow, Mikis Trimborn

FLAMENCO-GITARRE: Christian Garcia de la Cruz


E-BASS: Jörg Pusak, Mike Vogel

 

BLOCKFLÖTE: Ursula Ramacher, Christine Tausendpfund, Eva-Maria Kretz, Wiebke Putz


QUERFLÖTE: Eva-Maria Kretz, Wiebke Putz, Jun Ogata

 
GEIGE: Dominik Szewczyk


BRATSCHE: Dominik Szewczyk


CELLO: Dr. Andreas Wolf

SAXOPHON, KLARINETTE, SAXONETT: Jun Ogata

OBOE: Jun Ogata

 
SCHLAGZEUG: Norbert Lehmann, Martin Thissen, Patrick Müller, Jens Kröger


MANDOLINE*, MANDOLA: Jochen Roß


UKULELE: Jörg Pusak, Jochen Roß


PERKUSSION: Martin Thissen


BANJO: Robert Lindner

 

* Den Platz des Instruments des Jahres nimmt ab dem 1. 1. 2023

die Mandoline ein.

Seit 2008 wird jedes Jahr ein Instrument des Jahres gekürt und zwölf Monate in den Fokus gestellt. Jedes Bundesland beruft eigene Schirmherr:innen und hat seine eigene Vorgehensweise, um das länderübergreifende Ziel zu erreichen: Neugier und Aufmerksamkeit auf die vielen Facetten der Mandoline zu lenken.

Die Mandoline – die Brückenbauerin unter den Instrumenten

Obgleich sie heute unter den Instrumenten eher einen Exotenstatus besitzt, war die Mandoline immer auch ein Instrument, das es schaffte, Brücken zu bauen – und dies aus unterschiedlichsten Perspektiven: Historisch gesehen von der Barockzeit über die Klassik, u.a. mit Kompositionen von Mozart und Beethoven, bis zur Moderne und Postmoderne. Kommt die Mandoline als Nachfolgerin der Laute auf den ersten Blick eher aus dem höfischen Bereich, so war sie doch immer ein Volksinstrument, „eine Geige der Arbeiter“, die zu den Mandolinenorchestern, den „Sinfonieorchestern des kleinen Mannes“ führten. Sie war das Instrument der Wandervogelbewegung. Die Brücke in die Musik anderer Kulturkreise lässt sich leicht über die Verwandtschaft zu anderen Lauteninstrumenten wie der Bağlama schlagen.